Haschisch Essen für Fortgeschrittene – ein Produkttest

Heimapotheke Cannabis Edibles

Wir haben mal wieder ein Produkt für den schöneren Cannabis-Genuss geschenkt bekommen. Und zwar ein Set für Cannabis-Esswaren mit dem Namen Do-Ya-Own. Wenn man als Blogger etwas geschenkt bekommt, dann schreibt man einen positiven Bericht darüber oder schweigt. Dieses Edible-Set gefällt mir ausgesprochen gut und ist auf jeden Fall einen Bericht wert.

Zu kaufen gibt es Grundstoffe (leider kein Cannabis) und Rezepte, um unter anderem Canna-Sirup (30 Euro) und Fröhlichkeitspillen (18 Euro) zu Hause selbst herzustellen. Das funktioniert wirklich hervorragend, ist sehr bequem in der Herstellung und hat anschließend ganz wunderbar positive Effekte auf die Laune und allgemeine Befindlichkeit. Es war wirklich sehr gut, denn ich habe mich länger als eine Woche mit Canna-Kapseln und Sirup von Do-Ya-Own beschäftigt und kann mich an relativ wenig aus dieser Zeit erinnern. Aber zum Glück habe ich mir im Tran auch ein paar Notizen gemacht.

Mit dem Haschischessen ist das so eine Sache

Mittlerweile halte ich Essen tatsächlich für die beste und sinnvollste aller Konsumformen. Denn Cannabis rauchen ist wirklich mit das dümmste, was man mit dem guten Kraut anstellen kann. Aber solange man Cannabis raucht, ist jede andere Konsumform sinnlos. In meiner aktiven Kifferzeit habe ich mich auch nicht von Esswaren begeistern lassen. Wenn man vor dem Essen geraucht hat, merkt man nichts besonderes. Denn Essen knallt nicht. Eine cannabinoide Speise ist nämlich kein wirkliches Genussmittel, nichts zum Zuprosten und nichts um es zu teilen und in der Runde weiterzurreichen. Die Speise ist ein Werkzeug, wie eine Aspirin-Tablette oder ein Stück Seife. Etwas, das in jeden Haushalt gehört und bei Bedarf eingenommen werden kann.

Seit ich nur noch Vaporisiere, bin ich an die milde, aber nachhaltige Wirkung eines reinen High gewöhnt und möchte nichts anderes mehr. Und eine meiner Lieblingszubereitungen zum Haschischessen ist eine Alkoholtinktur, die ich aus vaporisierten Resten herstelle.

Was bekommt man von Do-Ya-Own?

Im Paket sind einfache Grundzutaten, Werkzeuge und ein geheimer Wirkverstärker, die es alle sogar etwas billiger in diversen Läden einzeln zu kaufen gibt. Bei den Grundzutaten handelt es sich um Kokosfett für die Kapseln und Glycerin für den Canna-Sirup. Dazu ein idiotensicheres und überraschend angenehm wirksames Rezept.

Wer also schon ein funktionierendes Familienrezept für Brownies oder Haschbutter hat, braucht eigentlich kein Do-Ya-Own-Set. Auch geschickte Hobby-Alchemisten, die immer Trichter, Pipetten, leere Pillenkapseln und das restliche Heimapothekenlabor vorrätig haben, wären nicht besonders beeindruckt. Für alle anderen aber ist Do-Ya-Own eine tolle Idee. Ich zum Beispiel würde mich als semi-ambitionierten Experimentator bezeichnen. Und ich bin total begeistert von den Kleinigkeiten aus dem Do-Ya-Own-Paket. Alle notwendigen Fläschchen und Meßbecher sind dabei. Der Herstellungsprozess wird nicht unterbrochen von dem üblichen „was nehm ich jetzt dafür?“ und „wo soll ich das jetzt wieder kaufen?“ Klar, einzeln sind die Sachen billiger. Aber am Ende hätte ich mit Suchen und Versandkosten wahrscheinlich sogar mehr ausgeben und einen Tausendervorrat von Sachen zu Hause, die ich vielleicht zwei Mal im Jahr brauche. Es ist ein bißchen so wie diese Miracoli-Fertig-Packs inklusive Spaghetti. Wer kochen kann, lacht darüber, aber Leute ohne Erfahrung und ohne die richtigen Werkzeuge profitieren enorm.

Der wirkliche Mehrwert von Do-Ya-Own aber sind die Rezepte, für die es mit dem Set einen Zugangscode gibt. Im Netz und in Büchern kursieren für die Haschisch-Küche 1000 Rezepte und mindestens eine Millionen abschreckende Erfahrungsberichte, wie Leute es total versaut haben. Ich will hier gar nicht von dem Polizisten anfangen, dem ich hinten drauf gefahren bin, als ich mir mal zwei Gramm Braunen in den Tee gebröselt hab. Denn alle solchen großen und kleinen Katastrophen passieren mit dem Do-Ya-Own-Set erst gar nicht.

Die Extraktion erfolgt beim Fett und beim Glycerin mit Kaltauszug ohne Kochen oder Backen. Es funktioniert mit Gras, Gebrösel oder Haschöl. Und es funktioniert richtig gut.

Cannabis KapselnSchwer beeindruckt war ich von der Fettkapsel

Die zeitigt mit minimalem Cannabiseinsatz allerangenehmste Wirkung. Bei mir kamen in eine Kapsel der rechnerische Wirkstoffanteil von 0,04 Gramm Gras. Und beim ersten Versuch war ich von dieser Winzigkeit zum Frühstück den ganzen Tag glücklich. Ich verbrachte einen schönen Frühlingstag draußen mit meiner Familie. Dabei war ich in keiner Weise unzurechnungsfähig und spürte keine körperlichen Wirkungen. Aber Kopf und Gemüt waren so deutlich berührt, dass ich nicht das Bedürfnis hatte, nachzuschmeißen. Zwei Tage später ließ sich das Ergebnis freilich nicht in der Intensität reproduzieren. Zu Hause bei schlechtem Wetter hielt eine Kapsel nur wenige Stunden, ich langweilte mich dann gegen Mittag, so dass ich einen kleinen Dab nachlegte. Mit der heiteren Grundstimmung war das eine gute Idee, welche ich jederzeit zur Nachahmung empfehlen kann.

Zeit also, den Sirup zu testen

Hier funktioniert die Minimalmenge nicht so gut, schon die Anleitung empfiehlt Portionen, die den üblichen Krautmengen von etwa 0,1 Gramm entsprechen. Das passt aber hervorragend, denn so ein Schnapsglas voll Sirup gehört auch in mein Standard-Sour-Rezept. Entgegen den Empfehlungen machte ich erst einen richtigen Sour-Cocktail mit Alkohol, der da eigentlich reingehört. Das vertrug sich gut, der Schnaps überbrückte die halbe Stunde Wartezeit bis der Hanf im Gehirn einmarschiert, danach verbrachte ich einen Abend in schöner Bekifftheit. Auch zum Frühstück tut ein Schluck Cannasirup sehr gut. Empfehlenswerte Tätigkeiten sind Außentermine bei schönem Wetter. Am späten Nachmittag dachte ich, es wär langsam vorbei und gönnte mir ein Bier, was den Sirup aber noch einmal sanft anschob.

Während ich hier tippe, fällt mir aber auf, dass vor lauter Begeisterung über die cremig-fluffige Hanfseligkeit noch gar keine ordentliche Portion getestet habe. Passenderweise war ich auch grad ein paar Tage nüchtern und dürfte keine große Toleranz mehr haben.

Also wird diesmal ein großes Glas getrunken, mit Wirkstoff von einem Viertelgramm gutem Gras, vor dem Mittagessen. Das lässt dann tatsächlich keine Wünsche mehr offen. Ah, jetzt, ja. Die Limonade war köstlich-süffig. Nach einer Viertelstunde setzen erste Entfremdungserscheinungen ein, nach einer halben Stunde ist der Sirup voll da. Damit kann ich keiner geregelten Arbeit mehr nachgehen, aber ohne irgendwelche Paranoia einen seltsamen Tag in der Stadt verbringen. Kein Rauschen, kein Ziehen in den Schläfen, keine Beklemmungen, sogar sinnvolle Gespräche mit Fremden sind möglich, trotz heftigster Verklatschtheit. Es ist einer dieser stundenlangen Momente, wo sich Cannabis fast ein wenig wie LSD anfühlt. Nach Zwei Stunden Realweltzeit aber sind die gröbsten Seltsamkeiten dann auch wieder vorbei und eine lange Entspannung setzt ein, die auch am späten Abend noch spürbar ist.

Meine einzige Kritik bezieht sich auf den Geschmack. Das Kokosfett mit Gras ist nämlich total lecker, dieses soll aber laut Rezept in Kapseln verpackt und einfach geschluckt werden. Ich könnte mir vorstellen, über einen warmen Kuchen geträufelt, würde das toll harmonieren. Beim Sirup dagegen schmeckt man gar nichts mehr vom Gras, denn der mitgelieferte Monin-Sirup überdeckt einfach alles.

Beide Produkte wirken sehr viel angenehmer und milder als mein selbstaufgesetzter Schnaps. Das fällt mir im Dauertest auf. Denn von meiner Tinktur aus Vaporizer-Resten habe ich nach spätestens zwei Tagen Gebrauch für längere Zeit keine Lust mehr auf Cannabis, die Do-Ya-Own-Edibles mit frischem Gras dagegen machen mir jeden Tag aufs neue Appetit.

Do-Ya-Own Edibles sind Kreationen von Till Kasch, einem Cannabis-Patienten, der gegen seine Migräne intensiv mit Esswaren experimentiert und daraufhin die Produkte entworfen hat. Auf Neudeutsch nennt man so ein Projekt wohl Start-Up. Wir haben Sets für CannaCaps und den Sirup Canna Lean Sour Greenly bekommen, wofür wir uns ganz herzlich bedanken.

Dieser Artikel wurde zuerst auf Cannabis-Rausch veröffentlicht. Da mir für den Blog im Moment echt nix neues einfällt, danke ich Daniel ganz herzlich für sein Einverständnis zur Zweitverwertung.

Boundless CFC Vaporizer – günstig guter Dampf

Boundless CFC Vaporizer

Irgendwann neulich begab es sich, dass irgendwo zwei verschiedene Vaporizer gleichzeitig vor sich hin dampften. Ich hatte meinen Arizer Air dabei und es gab noch einen Boundless CFC. Da staunte ich erst mal, die kleine, elektrische Taschenpfeife vaporisiert genau so gut, wie mein Aluzylinder und kostet nur etwas mehr als halb so viel, nämlich um die 80 Euro. Dazu ist er sehr kompakt, verschwindet in jeder hohlen Hand und nimmt in der Hosentasche weniger Platz weg als ein Mobiltelefon. Bestechend auch die kurze Aufheizzeit, welche die eilende Digitalanzeige noch einmal psychologisch verkürzt, aus den tatsächlichen 30 werden gefühlte 10 Sekunden, dann geht es los.

Dagegen wirkt mein alter Arizer schon etwas betulich mit seiner einzelnen, blinkenden Kontrolleuchte. So eine Digitalanzeige hat wohl der neue Arizer Air inzwischen auch. Vernünftigerweise sollte die auch kein Kriterium sein. Schon im Physikunterricht lernten wir, traue keinem Meßgerät, das Du nicht selber mehrmals geeicht hast. Und Digitalanzeigen gaukeln eine Genauigkeit vor, die eigentlich nicht existiert. Aber wer kifft schon wegen der Vernunft? Digitalanzeigen sind halt einfach totschick.

Das Befüllen der Kammer funktioniert eigentlich Idiotensicher, bedenklich fand ich ein kleines Metallsieb, das lose am Boden liegt und bestimmt gern abends beim Grillen auf der Wiese verloren geht. Da hab ich beim Arizer halt das Glasmundstück, das mal auf hartem Boden zersplittern kann und dann erst mal kaputt wäre und als Ersatzteil nen Zehner kostet.

Im Betrieb tun beide Geräte erstmal nahezu das selbe

Der Arizer fühlt sich insgesamt solider an mit Glasmundstück und Alukapsel. Der Boundless ist halt einfach nur ein Stück ein Plastik. Wegen der kompakten Bauweise wird die Partie um das Mundstück auch irgendwann bald recht heiß. Und der Dampf ist etwas dünner, bei höherer Nominaltemperatur. Für das selbe Kraut muss der Boundless auf über 200° C laufen, während der Air auf zweiter Stufe gemütliche 190° Grad heizt und dabei etwas satteren Dampf macht.

Dass der Boundless keine Konzentrate verdampfen kann, ist bei einem Abend mit Gras erst mal nur ein theoretischer Nachteil. Das könnte der Arizer Air. Auch mag ich grundsätzlich den austauschbaren Akku meines Arizer. Wenn man aber nur leere Ersatzakkus und kein Ladegerät eingepackt hat, ist mit dem Arizer bald Schluss, während der Boundless weiter dampft und mit seinem fest verbauten Energiespeicher nur mal zwischendurch 20 Minuten Erholungspause am USB-Kabel braucht.

Boundless CFC in der Hand

Das Bedienfeld des Boundless CFC. Bilder: CR

Der kleine kann was. Den Gesamteindruck will ich mal mit Autos vergleichen: In einem billigen Fiat Panda kommt man genauso ans Ziel wie in einer Mercedes-Limousine, bei Tempolimit und Verkehrslage sogar in der gleichen Zeit. Die Billigmöhre ist mitunter sogar etwas wendiger, in der Limousine sitzt man aber bequemer.

Ich muss zugeben: Es geht auch um Distinktion

Mit einem teureren, besseren Konsumgut werte ich meine Persönlichkeit auf. Und ein Mercedes poliert auch das Ego, ist für Vielfahrer aber tatsächlich die bessere Wahl. Wer das Geld hat, sollte sich in der höheren Preisklasse umsehen und einmal was richtiges kaufen. Aber wer nicht viel Geld auf einmal ausgeben will, oder ein Zweitgerät für Kino und Inlandsflug haben möchte, ist mit dem kleinen Boundless gut bedient.

Ich bin immer noch zufrieden mit meinen Kauf, aber hätte man mir den Boundless als ersten angeboten, hätt‘ ich den genommen und wär wahrscheinlich genauso froh.

Bis wir auf Öl stoßen – Cannabisextrakt

Seit ich nur noch elektrischen Hanfdampf inhaliere, entstanden immer mehr erhitzte Kräuter. Die Filmdose wurde allmählich voll und ich suchte eine sinnvolle Verwendung für die höchst aktiven Reste. Sie aufzuessen war mir ja zu anstrengend und vor allem in der Wirkung zu langwierig. Ich beschloss, erst mal ein platzsparendes Konzentrat herzustellen. Ins Netz gefragt tickerte mir Rüdiger von sens cuisine ein Schnellrezept für Cannabisextrakt, auch Haschöl genannt. Isopropanol und Kräuter werden zunächst tiefgefroren, dann verrührt, abgefiltert und das Lösungsmittel eingedampft. Zu faul zum filtern, packte ich die Kräuter in einen Teebeutel, bedeckte das Päckchen im Glas mit Isopropanol und ließ das über Nacht stehen. Die Lösung verdampfte ich im Wasserbad auf dem Herd. Bei der kleinen Menge von kaum einem Schnapsglas Lösungsmittel hielt ich das für vertretbar, natürlich bei offenem Fenster und Abzugshaube auf Volldampf. Immerhin sind Isopropanoldämpfe ein brennbares, betäubendes Gas. Wer auf Nummer Sicher geht, verwendet Destillationsapparate oder arbeitet im Freien auf Kochplatten. Nach einer guten halben Stunde blieb ein wenig dunkelgrün bis schwarzes Harz zurück.

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Ich hab da mal was vorbereitet, und zwar Kräuter und Lösungsmittel über Nacht eingefroren. Das Isopropanol aus der Apotheke ist das neueste Bauteil im fröhlichen Alchemie-Baukasten.

Mein Konzentrat erzeugt eine intensive, aber sehr reine Wirkung. Zunächst aß ich kleinste Dosen, kaum mehr als an einer Nadelspitze kleben bleibt. Das verursacht einen entspannten Nachmittag, an dem man wie ein Tourist durchs eigene Viertel spaziert. Die Wirkung ist sehr gleichmäßig und entspannt, es gibt kein verwirrendes An- und Abschwellen. Für das direkte Verdampfen im Vaporizer hätte ich mir spezielle Stahlwolleschwämmchen besorgen können. Aber das dauerte mir zu lange. Also stippte ich einfach ein Flöckchen Gras ins Harz. Hanf mit Hanfharz, so sinnvoll und moralisch hochwertig wie Falaffel mit Hummus oder Schweinehackbraten mit Speck umwickelt. Das ist außen etwas klebrig, hätte ich frisch gesiebte Trichome, „Pollen“, oder Kief genannt, könnte ich das geharzte Gras darin wälzen. Unter der Bildersuche Cannabis Moonrocks sieht man, wie das dann aussieht. Ich hatte aber keine Pollen, also hab ich das geharzte Gras einfach mit mehr Gras umhüllt und in den Vaporizer gesteckt.

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Die Ausbeute aus Vaporizer-Resten ist immer noch beachtlich. Bisher reichte es für zwei Mal Essen, drei Mal Dampfen und ein – haha – hanfkorngroßer Tropfen ist noch übrig.

Das ergibt satten fetten Dampf, schmeckt intensiv und reizt zum Husten. Natürlich war das viel zu viel Wirkstoff, nach zwei Zügen wäre es eigentlich schon genug gewesen. Aber es macht Spaß, schmeckt gut und wirkt phänomenal. Beim Abheben zieht es einem die Socken aus, der Fahrstuhleffekt erzeugt heftigsten Fahrtwind, daß es fast schon wieder nüchtern macht. Im Anderland sieht es genau so aus, wie auf der Erde. Ich bin kein bißchen betäubt, sondern eher sehr wach. Wie bei hochpotentem niederländischen Hasch, gibt es ein sehr klares High, man bemerkt kaum, wie bekifft man wirklich ist. Am nächsten Tag ist noch intensive Wirkung da, aber kein Kater. Am ehesten vergleichbar ist die Ölwirkung mit hochwertigem Champagner oder Obstbränden, wo man vor lauter Euphorie den Rausch gar nicht mehr bemerkt. Eine vernünftige Dosierung hab ich auch nach mehreren Versuchen nicht hinbekommen. Öl Verdampfen ist eine ganz erfreuliche Verschwendung, die man keinesfalls bereut.

Umfangreiches Lehrmaterial zur Cannabisextraktion ist auf YouTube zu finden. Leider wurden die beiden drogenpolitisch empfehlenswerten Lehrfilme kürzlich von der Firma YouTube als gefährlich und schädlich eingestuft. Wahrscheinlich möchten sie nicht verklagt werden, wenn jemand seine Küche in die Luft sprengt. Unter den Suchworten ‚Cannabis Oil Isopropyl‘ sind aber noch genügend anschauliche Videos zu finden, wo meist exzessiv belüftet und destilliert wird. Da kann jeder verantwortungsbewußte Kiffer selbst Risiko und Materialaufwand abschätzen. Eins hab ich noch, hier, falls es gelöscht wird, sagt doch bitte im Kommentar bescheid.

Ich bedanke mich bei Verdampftnochmal für den Hinweis mit der Stahlwolle, die ich mir doch nicht besorgt habe. Ich habe dort noch nie etwas umsonst bekommen, aber ich erwähne die Firma immer, wenn ich was mit Vaporizer schreibe. Weil ich sehr zufrieden mit der Beratung bin und weil sie meine Vaporizer-Artikel immer auf facebook teilen und ich freu mich dann so schrecklich über die massiv erhöhten Zugriffszahlen. Isopropanol verkaufen sie übrigens auch.
Die Resteverwertung der Drogenpolitik geht schon bald weiter mit selbstaufgesetztem Kräuterschnaps „Marijuana Moonshine“.